Pressestimmen
 

"Songs mit Gänsehaut-Garantie... einen wahren Augen- und Ohrenschmaus erlebten die Besucher in der St.Johannis-Kirche in Burgbernheim... Jericho zog alle Register und die Freude an der Musik sprang schnell auf das Publikum über... Die beiden Frontfrauen rundeten das harmonische Miteinander des Ensembles wunderbar ab ... Fazit: Ein absolut gelungenes Konzert, das den Burgbernheimern noch lange in guter Erinnerung bleiben wird".

Windsheimer Zeitung, 6.7.2011
 

Neuer Schwung: Jericho macht Lust auf mehr 
OBBACH (sia) Irische Segenswünsche für die kommenden zwölf Monate, inspirierende Texte über das Leben an sich, neue Melodien und mitreißende Klänge hat die Band Jericho" bei ihrem ersten Auftritt in diesem Jahr, dem "Neujahrs"-Konzert in der evangelischen Kirche in Obbach, ihren Zuhörern mit auf den Weg gegeben. Ein verheißungsvoller Start ins neue Jahr.
Seit 35 Jahren sorgt die Band in teils wechselnder Besetzung mit ihrem so genannten Sacropop für Bewegung in Sachen religiöse Lieder. Dass sie selbst wieder neuen Spaß am gemeinsamen "Musik machen" gefunden haben, wie Bandleader Kirchenrat Frank Seifert zugab, mag auch an der neuen Sängerin Ella List liegen. Die junge Bayreutherin stellte durch ihre klare, volle Stimme und ihre absolute Sicherheit gemeinsam mit Eva Schürmann ein harmonisches Frontfrauen-Duo.
Diesem neuen Schwung geschuldet ist wohl auch der Gang ins Tonstudio, den „Jericho" im Dezember beschritt, um die elfte CD aufzunehmen. Neue Lieder aus dieser Produktion, etwa das nur von Keyboard und Ella Lists Gesang getragene "Begegnungen", geben den Texten von Frank Seifert Größe. Indem die Musik von Roland Weger inhaltliche Akzente setzt, mal meditativ-inbrünstig, mal rockig, jazzig oder swingend.
So ganz anders war etwa das Kirchenlied "Befiehl du deine Wege": Hansi Neuperts E-Git4rre vibrierte durch den Kirchenraum, Peter Lindacher (Schlagzeug) und Johannes Neugebauer (Percussion) hard-rockten und Eva Schürmanns Stimme gab den göttlichen Befehl genauso weiter. Dann wieder die leiseren Klänge, etwa bei "Wunder" aus der aktuellen CD "Unter einem guten Stern".
Die Mischung aus Altem und Neuem, aus getragenen und fetzigen Stücken, aus Gesangs- und Instrumentalbeiträgen, dazu die berührende Moderation von Frank Seifert mit vielen irischen Segenswünschen ergaben ein gelungenes Jahresauftakt-Konzert. Weitere Höhepunkte auf dem Terminplan von „Jericho" 2011: Das Konzert beim Evangelischen Kirchentag in Dresden Anfang Juni und als Projekt-Band "jericho.projekt" beim Oberndorfer Karfreitag am 22. April, ganz "federleicht“.

Schweinfurter Tagblatt, 18.01.2011
 
 

"Jericho in der Langenfelder Kirche: Ein Glücksgriff des Arbeitskreises. Die Zuhörer ließen sich von den Klängen mitreißen. Der Pfarrer freute sich, dass so viele Zuhörer diese musikalische Auszeit für die Seele nutzten. Die Band begeisterte mit ihren lebensnahen Songs".

Fränkische Landeszeitung, 23.10.2010 
 

"Lebendig und wandlungsfähig: Die Gruppe Jericho beim Konzert in der Findelberg-Kirche ... Ein beeindruckendes Konzert, bei dem aber nicht allein die Musik im Vordergrund stand. Langanhaltender Beifall".

MAIN POST, 4.10.2010
 

"Schwungvoll, mitreißend und inspirierend ... Mit reichlich Schwung und einem unheimlichen Stimmvermögen der beiden Sängerinnen Sabine Ehrensperger und Eva Schürmann boten sie Musik, die weder zu laut noch zu aufdringlich war, sondern in herrlicher Akustik der Johanniskirche eher voluminös klang ... Ein wunderschöner musikalischer Abend".

Fränkische Landeszeitung, 20.9.2010
 

„Jericho begeistert trotz Regen bei Open-Air … beeindruckte die herausragend soulige Stimme von Sabine Ehrensperger … den Schlussakkord leitete Ella List ein, als sie „Weißt du wieviel Sternlein stehen?“ zunächst ins Mikrofon hauchte, dann aber ihre beeindruckend wandlungsfähige Stimme in freier Interpretation spielen ließ“.

Kitzinger Zeitung, 19.7.2010

„Was war schöner – die rockigen Lieder mit ihren Hoffnung gebenden Texten oder die poetisch-meditativ angehauchten Moderationstexte von Kirchenrat und Bassist Frank Seifert? … ein beeindruckendes Konzert, bei dem nicht allein die Musik im Vordergrund stand“

Allgäuer Zeitung, 16.6.2010

„Der Abend endete musikalisch mit einem gelungenen Auftritt von Jericho … Jemand sagte zu mir: Jetzt habe ich sie dreimal gehört, aber sie waren noch nie so gut wie hier“.

Bericht über den Ökumenischen Kirchentag
Hausmitteilungen des Landeskirchenamts München Juli 2010
 
 
 

Der Verein Jugend mit Zukunft bedankt sich bei Ihnen und Ihrer Band für das gelungene Konzert, das Vielen eine große Freude bereitet hat. Es ergaben sich für unsere Vereinsarbeit gewinnbringende, wertvolle Gespräche , die zu einer positiven Entwicklung beitragen.

Feedback zum Benefizkonzert für den Verein „Jugend-mit-Zukunft“ in der Stadtgalerie Schweinfurt, 17.4.2010
 
 

„…so verstand es „Jericho“ sein Publikum in Ostheim mit lyrisch gekonnt umgesetzten Texten und einer unter die Haut gehenden Musik mitzureißen…

ein bemerkenswerter Konzertabend, der allemal für Wärme im Herzen sorgte“.

(OSTHEIMER ZEITUNG, 1.2.2010)
 
 

Der Diebacher Adventsmarkt stimmt auf Weihnachten ein … Als musikalischer Höhepunkt und Publikumsmagnet erwies sich Jericho. Lieder für Geist und Seele von ihrer neuen CD „Unter einem guten Stern“ spendeten dem Publikum Mut und Kraft am Samstagabend … Besonders die 25jährige Sängerin Ella List begeisterte die Zuhörer mit ihrer Stimmgewalt“. 

(MAIN POST, 23.11.2009)
 
 
 

„Strahlende Songs: Jericho erntete langanhaltenden Beifall … Sabine Ehrensperger und Eva Schürmann ließen ihr stimmliches Vermögen wie einen Stern aufleuchten … reichlich Schwung und damit Bewegung im Publikum … geizte die Band nicht mit druckvollem Klang, der nie zu laut, nie aufdringlich war, sondern eher voluminös St. Johannis durchwehte … trafen die Musik und die Texte der Lieder den Geschmack des Publikums und wurden von anhaltendem Beifall begleitet….“ 

(Windsheimer Zeitung, 23.07.2009)
 
 

„Unter einem guten Stern“ steht das Liveprogramm 2009 der Band „Jericho“, die im mittlerweile 34. Jahr durch ganz Bayern tourt, um neue Lieder, Liturgien und Kunst für Geist und Seele in die Kirche einzubringen. Die gleichnamige CD mit 11 Songs kam Ende 2008 auf den Markt und ist die erste Studio-CD seit 1999. Die Texte stammen fast alle aus der Feder von Frank Seifert, die Musik von fünf verschiedenen Personen. Das Booklet – Vorwort spricht von einem „Spätwerk“, mein erster Eindruck kommt auf „Reife und Qualität“. Ausgewogene, kreative und bibilisch inspirierte Texte, stilistisch abwechslungsreich komponierte, die Seele anrührende Musik und ein durchtragend schwebender Sound mit angenehmen und mit intensivem Hall versehenen Gesangsstimmen laden zum Zuhören, Nachdenken und Ruhigwerden ein. Mein Lieblingslied - das Titellied - steht als gutes Beispiel dafür. Das Tempo bewegt sich fast durchgehend im unteren Bereich. Das schön gestaltete Booklet mit allen Texten, Quellen, Dankeschöns und passenden Bildern in schwarzweiß wirkt professionell. Zum Mitsingen und Nachspielen fehlt bis jetzt ein Notenheft. Wäre wünschenswert, um die Songs auch unters Kirchenvolk zu bringen, soweit sie nicht als Vortragslieder gedacht sind. Alles in allem ein schönes, auch zum Verschenken geeignetes Werk.

(Rezension des AK „Neues geistliches Lied“ in der Diözese Würzburg; www.bands.bistum-wuerzburg.de)
 
 

„Gefühlvoll und markant zugleich. Gelungenes Weihnachtskonzert in den Mainfrankensäle Veitshöchheim: Über 300 Zuhörer erlebten, wie die sechs Musiker viele Sprachen der Musik nutzten, um die Botschaft weiter zu geben. Und am meisten beeindruckte, welchen Spaß die Musiker hatten, und wie sich diese Freude auch auf das Publikum übertrug“ . (MAIN POST WÜRZBURG, 23.12.2008).
 
 
 

„Die spürbare Freude an diesen Auftritten übertrug sich schnell aufs Publikum. Mit schwungvoller und mitreißender Musik ebenso wie mit den eher leisen Tönen, verbreitete die Band „die gute Nachricht“ auf eine besonders inspirierende Weise“ 
(MAIN POST, 26.10.2007)
 
 

"Die Band gibt es bereits seit 30 Jahren, doch trotz dieser langen Zeit hat es die Formation geschafft, ihre Musik und ihre Texte jung und aktuell zu halten. Und auch das Freiluftkonzert in Ellingen war wieder schwungvoll und inspirierend zugleich".
Weißenburger Tagblatt, Juli 2006
 
 

"Ganz verzaubert sind hier viele von den Bildern, die ihr und der liebe Gott uns allen am Samstag geschenkt habt: Ein Stück vom neuen Himmel".
Post an Jericho nach einem "...soll ein Engel zu dir kommen"-Konzert 2006
 
 

Egal ob auf englisch oder deutsch, die Lieder der Gruppe Jericho begeisterten das bunt gemischte Publikum im fast voll besetzten Gemeindehaus in Türkheim. Viel Rhythmus und Spaß an der Musik, gewürzt mit harmonischen Melodien, markanten Stimmen und aussagekräftigem Text sind das Erfolgsrezept. „Walking in the Light“ oder „Ein Stück vom neuen Himmel“ ließen das Publikum in begeisterten Applaus ausbrechen. Alle, die wollten, konnten aus vollem Halse mitsingen.
Mindelheimer Zeitung 11. Mai 2006
 
 
 

"Jerichos Markenzeichen ist die multikulturelle Notenliteratur mit einer enormen Bandbreite von Gospel und Spirituals über Sacropop bis hin zu besinnlichem modernem Kirchenliedgut. Außerdem faszinierten sie durch große Spielfreude und Ausstrahlung. Alles klang wie aus einem Guß. 30 Jahre haben mit Feinschliff das Zusammenspiel von Jericho perfektioniert. Jericho zeigt Bilder. lässt Grenzen zerfließen, öffnet Fenster und Türen".
(MAIN POST Hammelburg, Dezember 2005)
 
 
 
 

"Funke sprang sofort über: Die sechs Musiker erzeugten eine ganz eigene Atmosphäre in der Kirche: prickelnd, lebendig und mitreißend wie auch gefühlvoll, träumerisch und Geborgenheit vermittelnd ... klangvolle Stimmen, ein kompakter und runder Instrumentalklang, eingängige und rhythmische Melodien"
Fränkische Landeszeitung (November 2005)
 
 

Band Jericho sorgt für tolle Stimmung in der Bergkirche. Die Band „mit Botschaft“ riss mit ihrem vielseitigen Repertoire von Gospel über Popballaden bis hin zu Reggae das Publikum knapp zwei Stunden lang mit. In Hohenfeld ernteten die Musiker mit ihren abwechslungsreichen und hoffnungsvollen Liedern viel Beifall und standing ovations.
KITZINGER ZEITUNG (2005)
 
 
 
 

Die Gemeinde nahm dieses außergewöhnliche Konzert mit Begeisterung an.
Donau-Zeitung
 
 
 
 

Es machte Spaß, den Worten und Tönen nachzuhängen. Die Musiker verströmten auch im 25. Jahr des Bestehens der Band bis zum Ende des Konzertes eine enorme Spielfreude, Ideen und Ausdruckskraft.
Evang. Sonntagsblatt für Bayern
 
 
 
 
 
 

Ein großer gemeinsamer Nenner mit Gott, der Gemeinde und der Musik.
Main Echo Aschaffenburg
 
 
 
 
 

Passagen, die auf Erfolgskomponenten einiger Rockklassiker basieren, begeisterten das zahlreiche Publikum in der Alten Synagoge genau so wie sanfte Balladen-Klänge oder Lieder mit Ohrwurm-Qualität. Stimmungsvolle Bilder und optimale Lichtverhältnisse sorgten für einen unvergesslichen Abend.
MAIN-POST Kitzingen
 
 
 
 
 

Die Band ist stark und gibt ihr Bestes. Es wird ein gutes Konzert, begeisternd und echt.
Brennpunkt Gemeinde
 

Grußwort zum 30-jährigen Bestehen von „Jericho“

Landesbischof Dr. Johannes Friedrich
 

Verkündigung hat viele Formen. Obwohl für uns Christinnen und Christen immer das Wort Gottes die Grundlage aller Verkündigung ist, kann sich dieses Wort Gottes nicht nur in gesprochenen oder geschriebenen Worten Gehör verschaffen. Schon das Volk Israel hat dabei der Musik eine herausragende Rolle zugeschrieben. Und das ist bis heute so geblieben. Oft bringt die Musik zum Ausdruck, was nicht in Worte gefasst werden kann. 

Die Gruppe „Jericho“ verkündigt das Wort Gottes jetzt schon seit 30 Jahren durch zeitgemäße Musik. Über diese, für eine Band doch schon recht lange Zeit hinweg haben es die Musikerinnen und Musiker dabei verstanden, auf die jeweilige Stimmung und die sich wandelnden Bedürfnisse der Menschen einzugehen. So kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass die Geschichte der Gruppe „Jericho“ gleichzeitig auch ein Spiegel der jüngsten kirchengeschichtlichen Entwicklungen ist, wie im Booklet der jüngsten CD zu lesen ist. Vielleicht ist das auch der Kern des Geheimnisses, warum „Jericho“ auch heute noch genauso frisch und aktuell ankommt wie zur Gründerzeit: Die Band hat es verstanden, mit der Zeit zu gehen, ohne die eigene Identität dabei aufzugeben. 

Ich selbst hatte schon mehrfach Gelegenheit, „Jericho“ zu hören. Die Musik ist schwungvoll, mitreißend, inspirierend. Man spürt der Band ab, dass sie eine wirklich gute Nachricht verbreiten will. So hoffe ich, dass „Jericho“ noch viele weitere Jahre so selbstbewusst und authentisch zu hören sein wird. Zum Wohl der Menschen und zur Ehre Gottes!
 

Mit den besten Segenswünschen,

Ihr


Dr. Johannes Friedrich
Landesbischof
 
 
 

Ein Brief ...

Liebe Jericho-Leute,

wäre nicht mein Rad kaputt gewesen, wäre ich nicht zum Fahrradmechaniker - und hätte nicht an der Ecke Euer Plakat gesehen, das mich neugierig gemacht hat ... Zufall ist Zu-fall, was einem von Gott zu-fällt!

Ich war in Eurem Konzert und wurde begeistert. Es war für mich ein Geschenk, ein Zu-fall, ganz wunderbar.

Ich möchte Euch danken für Eure Musik, Eure Botschaft, Euer Bekenntnis, Eure Ausstrahlung!

Euer Lied "Wo meine Seele Heimat hat" ist inzwischen zu meinem Lied geworden, ein Sehnsuchts-Hoffnungs-Aufsteller-Lied. Ich höre es viele Male und singe den Refrain und freue mich. Für Israel kann ich auch andere Orte einsetzen, Zufluchtsorte, Überallorte, wo Gottesbegegnung geschieht ...

(Brief an Jericho nach einem "immer und jetzt"-Konzert).
 

 


 
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