| Pressestimmen
Rund 1000 Auftritte in 30 Jahren. Da gibt es natürlich viele Referenzgeber, die positive Erfahrungen mit uns gemacht haben. An vorderer Stelle ist da der Deutsche Evangelische Kirchentag zu nennen. Seit 1983 wurden wir regelmäßig eingeladen und mit anspruchsvollen Aufgaben betraut: So gestalteten wir schon 1989 in Berlin den zentralen Eröffnungsgottesdienst auf dem Ku'damm. Seitdem haben wir eine Vielzahl von spirituellen und thematischen Veranstaltungen bei den Kirchentagen begleitet oder selbst verantwortet. Großveranstaltungen verschiedener Landeskirchen und der VELKD führten uns an bekannte Orte wie die Nikolaikirche in Leipzig, die Lorenzkirche in Nürnberg oder - als Kontrast - ins Zelt des Circus Krone. Kirchenjubiläen, Festgottesdienste, Bischofseinführungen: Klar, dass dies auch mit viel Medienpräsenz in TV, Hörfunk oder Zeitungen verbunden war. Trotzdem ist uns wichtig: Wir sind immer eine Band 'zum Anfassen' geblieben. Die Mehrzahl unserer Auftritte findet in 'ganz normalen' Gemeinden statt - und eine gut gefüllte Dorfkirche swingt ohnedies am besten ... Grußwort zum 30-jährigen Bestehen von „Jericho“ Landesbischof
Dr. Johannes Friedrich
Verkündigung hat viele Formen. Obwohl für uns Christinnen und Christen immer das Wort Gottes die Grundlage aller Verkündigung ist, kann sich dieses Wort Gottes nicht nur in gesprochenen oder geschriebenen Worten Gehör verschaffen. Schon das Volk Israel hat dabei der Musik eine herausragende Rolle zugeschrieben. Und das ist bis heute so geblieben. Oft bringt die Musik zum Ausdruck, was nicht in Worte gefasst werden kann. Die Gruppe „Jericho“ verkündigt das Wort Gottes jetzt schon seit 30 Jahren durch zeitgemäße Musik. Über diese, für eine Band doch schon recht lange Zeit hinweg haben es die Musikerinnen und Musiker dabei verstanden, auf die jeweilige Stimmung und die sich wandelnden Bedürfnisse der Menschen einzugehen. So kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass die Geschichte der Gruppe „Jericho“ gleichzeitig auch ein Spiegel der jüngsten kirchengeschichtlichen Entwicklungen ist, wie im Booklet der jüngsten CD zu lesen ist. Vielleicht ist das auch der Kern des Geheimnisses, warum „Jericho“ auch heute noch genauso frisch und aktuell ankommt wie zur Gründerzeit: Die Band hat es verstanden, mit der Zeit zu gehen, ohne die eigene Identität dabei aufzugeben. Ich selbst hatte
schon mehrfach Gelegenheit, „Jericho“ zu hören. Die Musik ist schwungvoll,
mitreißend, inspirierend. Man spürt der Band ab, dass sie eine
wirklich gute Nachricht verbreiten will. So hoffe ich, dass „Jericho“ noch
viele weitere Jahre so selbstbewusst und authentisch zu hören sein
wird. Zum Wohl der Menschen und zur Ehre Gottes!
Mit den besten Segenswünschen, Ihr
Aktuelle Pressestimmen über Jericho „Jericho begeistert trotz Regen bei Open-Air … beeindruckte die herausragend soulige Stimme von Sabine Ehrensperger … den Schlussakkord leitete Ella List ein, als sie „Weißt du wieviel Sternlein stehen?“ zunächst ins Mikrofon hauchte, dann aber ihre beeindruckend wandlungsfähige Stimme in freier Interpretation spielen ließ“. Kitzinger Zeitung, 19.7.2010 „Was war schöner – die rockigen Lieder mit ihren Hoffnung gebenden Texten oder die poetisch-meditativ angehauchten Moderationstexte von Kirchenrat und Bassist Frank Seifert? … ein beeindruckendes Konzert, bei dem nicht allein die Musik im Vordergrund stand“ Allgäuer Zeitung, 16.6.2010 „Der Abend endete musikalisch mit einem gelungenen Auftritt von Jericho … Jemand sagte zu mir: Jetzt habe ich sie dreimal gehört, aber sie waren noch nie so gut wie hier“. Bericht über den Ökumenischen
Kirchentag
Der Verein Jugend mit Zukunft bedankt sich bei Ihnen und Ihrer Band für das gelungene Konzert, das Vielen eine große Freude bereitet hat. Es ergaben sich für unsere Vereinsarbeit gewinnbringende, wertvolle Gespräche , die zu einer positiven Entwicklung beitragen. Feedback zum Benefizkonzert für
den Verein „Jugend-mit-Zukunft“ in der Stadtgalerie Schweinfurt, 17.4.2010
„…so verstand es „Jericho“ sein Publikum in Ostheim mit lyrisch gekonnt umgesetzten Texten und einer unter die Haut gehenden Musik mitzureißen… ein bemerkenswerter Konzertabend, der allemal für Wärme im Herzen sorgte“. (OSTHEIMER ZEITUNG, 1.2.2010)
Der Diebacher Adventsmarkt stimmt auf Weihnachten ein … Als musikalischer Höhepunkt und Publikumsmagnet erwies sich Jericho. Lieder für Geist und Seele von ihrer neuen CD „Unter einem guten Stern“ spendeten dem Publikum Mut und Kraft am Samstagabend … Besonders die 25jährige Sängerin Ella List begeisterte die Zuhörer mit ihrer Stimmgewalt“. (MAIN POST,
23.11.2009)
„Strahlende Songs: Jericho erntete langanhaltenden Beifall … Sabine Ehrensperger und Eva Schürmann ließen ihr stimmliches Vermögen wie einen Stern aufleuchten … reichlich Schwung und damit Bewegung im Publikum … geizte die Band nicht mit druckvollem Klang, der nie zu laut, nie aufdringlich war, sondern eher voluminös St. Johannis durchwehte … trafen die Musik und die Texte der Lieder den Geschmack des Publikums und wurden von anhaltendem Beifall begleitet….“ (Windsheimer
Zeitung, 23.07.2009)
„Unter einem guten Stern“ steht das Liveprogramm 2009 der Band „Jericho“, die im mittlerweile 34. Jahr durch ganz Bayern tourt, um neue Lieder, Liturgien und Kunst für Geist und Seele in die Kirche einzubringen. Die gleichnamige CD mit 11 Songs kam Ende 2008 auf den Markt und ist die erste Studio-CD seit 1999. Die Texte stammen fast alle aus der Feder von Frank Seifert, die Musik von fünf verschiedenen Personen. Das Booklet – Vorwort spricht von einem „Spätwerk“, mein erster Eindruck kommt auf „Reife und Qualität“. Ausgewogene, kreative und bibilisch inspirierte Texte, stilistisch abwechslungsreich komponierte, die Seele anrührende Musik und ein durchtragend schwebender Sound mit angenehmen und mit intensivem Hall versehenen Gesangsstimmen laden zum Zuhören, Nachdenken und Ruhigwerden ein. Mein Lieblingslied - das Titellied - steht als gutes Beispiel dafür. Das Tempo bewegt sich fast durchgehend im unteren Bereich. Das schön gestaltete Booklet mit allen Texten, Quellen, Dankeschöns und passenden Bildern in schwarzweiß wirkt professionell. Zum Mitsingen und Nachspielen fehlt bis jetzt ein Notenheft. Wäre wünschenswert, um die Songs auch unters Kirchenvolk zu bringen, soweit sie nicht als Vortragslieder gedacht sind. Alles in allem ein schönes, auch zum Verschenken geeignetes Werk. (Rezension
des AK „Neues geistliches Lied“ in der Diözese Würzburg; www.bands.bistum-wuerzburg.de)
„Gefühlvoll
und markant zugleich. Gelungenes Weihnachtskonzert in den Mainfrankensäle
Veitshöchheim: Über 300 Zuhörer erlebten, wie die sechs
Musiker viele Sprachen der Musik nutzten, um die Botschaft weiter zu geben.
Und am meisten beeindruckte, welchen Spaß die Musiker hatten, und
wie sich diese Freude auch auf das Publikum übertrug“ . (MAIN POST
WÜRZBURG, 23.12.2008).
„Die spürbare
Freude an diesen Auftritten übertrug sich schnell aufs Publikum. Mit
schwungvoller und mitreißender Musik ebenso wie mit den eher leisen
Tönen, verbreitete die Band „die gute Nachricht“ auf eine besonders
inspirierende Weise“
"Die Band gibt
es bereits seit 30 Jahren, doch trotz dieser langen Zeit hat es die Formation
geschafft, ihre Musik und ihre Texte jung und aktuell zu halten. Und auch
das Freiluftkonzert in Ellingen war wieder schwungvoll und inspirierend
zugleich".
"Ganz verzaubert
sind hier viele von den Bildern, die ihr und der liebe Gott uns allen am
Samstag geschenkt habt: Ein Stück vom neuen Himmel".
Egal ob auf englisch
oder deutsch, die Lieder der Gruppe Jericho begeisterten das bunt gemischte
Publikum im fast voll besetzten Gemeindehaus in Türkheim. Viel Rhythmus
und Spaß an der Musik, gewürzt mit harmonischen Melodien, markanten
Stimmen und aussagekräftigem Text sind das Erfolgsrezept. „Walking
in the Light“ oder „Ein Stück vom neuen Himmel“ ließen das Publikum
in begeisterten Applaus ausbrechen. Alle, die wollten, konnten aus vollem
Halse mitsingen.
"Jerichos Markenzeichen
ist die multikulturelle Notenliteratur mit einer enormen Bandbreite von
Gospel und Spirituals über Sacropop bis hin zu besinnlichem modernem
Kirchenliedgut. Außerdem faszinierten sie durch große Spielfreude
und Ausstrahlung. Alles klang wie aus einem Guß. 30 Jahre haben mit
Feinschliff das Zusammenspiel von Jericho perfektioniert. Jericho zeigt
Bilder. lässt Grenzen zerfließen, öffnet Fenster und Türen".
"Funke sprang
sofort über: Die sechs Musiker erzeugten eine ganz eigene Atmosphäre
in der Kirche: prickelnd, lebendig und mitreißend wie auch gefühlvoll,
träumerisch und Geborgenheit vermittelnd ... klangvolle Stimmen, ein
kompakter und runder Instrumentalklang, eingängige und rhythmische
Melodien"
Band Jericho
sorgt für tolle Stimmung in der Bergkirche. Die Band „mit Botschaft“
riss mit ihrem vielseitigen Repertoire von Gospel über Popballaden
bis hin zu Reggae das Publikum knapp zwei Stunden lang mit. In Hohenfeld
ernteten die Musiker mit ihren abwechslungsreichen und hoffnungsvollen
Liedern viel Beifall und standing ovations.
Die Gemeinde
nahm dieses außergewöhnliche Konzert mit Begeisterung an.
Es machte Spaß,
den Worten und Tönen nachzuhängen. Die Musiker verströmten
auch im 25. Jahr des Bestehens der Band bis zum Ende des Konzertes eine
enorme Spielfreude, Ideen und Ausdruckskraft.
Ein großer
gemeinsamer Nenner mit Gott, der Gemeinde und der Musik.
Passagen, die
auf Erfolgskomponenten einiger Rockklassiker basieren, begeisterten das
zahlreiche Publikum in der Alten Synagoge genau so wie sanfte Balladen-Klänge
oder Lieder mit Ohrwurm-Qualität. Stimmungsvolle Bilder und optimale
Lichtverhältnisse sorgten für einen unvergesslichen Abend.
Die Band ist
stark und gibt ihr Bestes. Es wird ein gutes Konzert, begeisternd und echt.
Ein Brief ... Liebe Jericho-Leute, wäre nicht mein Rad kaputt gewesen, wäre ich nicht zum Fahrradmechaniker - und hätte nicht an der Ecke Euer Plakat gesehen, das mich neugierig gemacht hat ... Zufall ist Zu-fall, was einem von Gott zu-fällt! Ich war in Eurem Konzert und wurde begeistert. Es war für mich ein Geschenk, ein Zu-fall, ganz wunderbar. Ich möchte Euch danken für Eure Musik, Eure Botschaft, Euer Bekenntnis, Eure Ausstrahlung! Euer Lied "Wo meine Seele Heimat hat" ist inzwischen zu meinem Lied geworden, ein Sehnsuchts-Hoffnungs-Aufsteller-Lied. Ich höre es viele Male und singe den Refrain und freue mich. Für Israel kann ich auch andere Orte einsetzen, Zufluchtsorte, Überallorte, wo Gottesbegegnung geschieht ... (Brief an Jericho
nach einem "immer und jetzt"-Konzert).
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